Thomas Bernhard trifft Schubert
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„Wir wollen das Leben nicht, aber es muss gelebt werden. Wir hassen das Forellenquintett, aber es muss gespielt werden."
Zirkusdirektor Caribaldi Zwei Österreicher. Der Komponist Franz Schubert und der Dramatiker Thomas Bernhard. In Bernhards Theaterstück „Die Macht der Gewohnheit" wird ein Zirkuswagen zum Schauplatz von Schuberts „Forellenquintett", weil der besessene Zirkusdirektor Caribaldi jahrelang ein kauziges Streichquintett aus seinem Zirkusensemble zum gemeinsamen Üben verdonnert. |
Lesung aus Thomas Bernhard
„Die Macht der Gewohnheit"
Simon Kirsch (Schauspielschüler)
Katharina Halus (Schauspielschülerin)
Streichquartett „Rosamunde“
D 804 in a-Moll von Franz Schubert
Dorothea Ebert, Violine
NN, Violine
Urs Stiehler, Viola
Ruppert Buchner, Violincello
Allegro ma non troppo
Andante
Menuetto allegretto
Allegro moderato
„Forellenquintett“
Quintett A-Dur für Klavier, Violine, Viola, Violincello und Kontrabaß,
D 667 von Franz Schubert
Julian Riehm, Klavier
Dorothea Ebert, Violine
Urs Stiehler, Viola
Ruppert Buchner, Violincello
Thomas Herbst, Kontrabaß
Allegro vivace
Andante
Scherzo presto
Thema e variazioni
Andantino allegro giusto
Eintrittspreise:
normal 27,- EUR ermäßigt 14,- EUR
Schloss Nymphenburg, 80638 München
Hubertussaal (im rechten Seitenflügel)
Erreichbar mit Bus 51 (Haltestelle Schloß Nymphenburg)
oder Tram 17 (dito),
Parkplätze ausreichend vorhanden
